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E-Roller besteht Alltagstest in Ratingen

46-Jährige gewann zwölfmonatige Testfahrt bei Stadtwerke-GewinnspielNach sechs Monaten zieht Britta Averdick positives Zwischenfazit – 46-Jährige gewann zwölfmonatige Testfahrt bei Stadtwerke-Gewinnspiel

Auf ihrem weißen E-Roller surrt Britta Averdick seit einem halben Jahr fast geräuschlos durch Ratingen. Anfang Dezember hatte die 46-Jährige beim Jubiläumsfotowettbewerb der Stadtwerke Ratingen eine zwölfmonatige Testfahrt mit dem Stadtwerke-Elektroroller gewonnen. Nachdem sie den kleinen Elektroflitzer mittlerweile schon sechs Monate Probe gefahren ist, zieht die Ratingerin ein positives Zwischenfazit: „Der Roller ist leicht zu fahren, leicht zu bedienen und macht einfach riesen Spaß. Weil der Elektromotor so leise ist, muss man im Straßenverkehr aber besonders auf die Fußgänger aufpassen.“

Bisher war Britta Averdick mit dem Elektroroller meist alleine unterwegs. Grundsätzlich ist das E-Fahrzeug aber ein Zweisitzer und hat im Topcase sogar Platz für die eine oder andere Einkaufstasche. „Ich habe das Auto in letzter Zeit öfter in der Garage gelassen und bin mit dem Kumpan zum Supermarkt gefahren, um ein paar Einkäufe zu erledigen“, sagt Britta Averdick. „Da ist der umweltfreundliche Roller echt praktisch und eine super Alternative.“ Mit einer Reichweite von 50 Kilometern eignet sich der Elektroroller vor allem für den Stadtverkehr. Durch zusätzliche Akkus lässt sich die Reichweite jedoch noch deutlich erweitern.

Seit sie mit dem bis zu 45 km/h schnellen E-Flitzer unterwegs ist, erfährt Britta Averdick selbst, wie interessiert die Menschen in Ratingen an der Elektromobilität sind. Regelmäßig wird die 46-Jährige auf das batteriebetriebene Gefährt angesprochen – eine Reaktion, die auch die Stadtwerke Ratingen freut. „Durch einen erleichterten Zugang zu Elektrofahrzeugen, unsere kostengünstigen E-Leasing-Angebote und unsere individuellen Ladelösungen für zu Hause wollen wir die Elektromobilität in Ratingen sichtbar und erlebbar machen“, sagt Frank Schlosser, Leiter Marketing und Vertrieb. „Nur so können wir mehr Autofahrer dazu ermutigen, auf einen sauberen Antrieb umzusteigen.“

Britta Averdick freut sich schon auf die Sommermonate mit dem Elektroroller. „Bei Sonnenschein und 30 Grad ist das bestimmt nochmal ein ganz anderes Fahrgefühl“, sagt die Ratingerin und überlegt sich am Ende des Jahres einen eigenen Elektroroller anzuschaffen. „Grundsätzlich finde ich auch Elektroautos interessant. Ich bin da noch ganz offen.“