11.09.2017

Ansporn für gesundes Trinken

Die Stadtwerke Ratingen haben die neuen Erstklässler in 15 Ratinger Grundschulen besucht und als Geschenk zum Schulstart rund 870 Trinkflaschen mit im Gepäck. Auch die neuen I-Dötzchen der Minoriten-Schule freuten sich sehr, künftig ihr Wasser aus den Stadtwerke-Flaschen trinken zu können.


„Wir wollen mit unserer Einschulungsaktion die Grundschüler schon früh dafür sensibilisieren, wie wichtig ausreichendes Trinken für den Alltag ist. Und zwar keine Cola oder andere gesüßte Getränke. Unser heimisches Trinkwasser ist hervorragend dafür geeignet, Energie für einen erfolgreichen Schultag zu spenden“, sagt Frank Schlosser, Leiter Vertrieb bei den Stadtwerken Ratingen. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt, deshalb investieren die Stadtwerke Ratingen schon seit über 120 Jahren in seine hohe Qualität. Die Stadtwerke Ratingen setzen modernste Techniken zur Wasseraufbereitung ein, entnehmen regelmäßig Wasserproben und analysieren sie. Deswegen unterschreitet das Ratinger Trinkwasser deutlich alle vorgeschriebenen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Damit ist es qualitativ besser und wird auch schärfer überwacht als viele Mineralwässer.

Das frische Leitungswasser können die Schüler nun immer wieder in ihre neue Trinkflasche füllen. „Wir hoffen, dass die Stadtwerke-Flaschen künftig zum täglichen Begleiter der Kinder werden und immer wieder in der Schule, beim Sport oder anderen Freizeitaktivitäten genutzt werden“, sagt Schlosser. Bei den I-Dötzchen der Minoriten-Schule kam die Flasche sehr gut an und wurde direkt befüllt.

Die Einschulungsaktion ist eines von vielen Projekten, mit denen die Stadtwerke Ratingen die heimischen Schulen und Kindergärten unterstützen. Sie gehört neben dem Umweltunterricht „Wasser macht Schule“ fest zum Jahreskalender der Stadtwerke und soll auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden. „Uns als lokaler Energie- und Wasserversorger in Ratingen ist es wichtig, Kinder zu unterstützen und zu fördern- nicht nur einmalig sondern langfristig“, sagt Frank Schlosser.


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